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Gesund zu sein ist der Wunsch eines jeden Menschen und Hilfe zu kriegen ist die Hoffnung eines jeden Verletzten. Leider haben aber nicht alle Menschen dieselben Chancen auf medizinische Betreuung.

Gerne stellen wir Ihnen die Projekte von SFI im rettungsmedizinischen Bereich vor. Klicken Sie auf das Symbol "Medizinische Projekte" und begleiten Sie uns in unserem Alltag. Begegnen Sie Menschen die glücklich sind, dass Ihnen geholfen wurde.

Armut ist ein Nährboden für Leid und Not. Je bitterer die Armut, desto mehr schwindet die Hoffnung, Vision und Lebenskraft bei den betroffenen Menschen. Konkrete Hilfe und Unterstützung weckt neue Hoffnung.

In der Zufluchtsstätte "Rreze Dielli" finden ausgestossene Kinder Geborgenheit, Schutz und liebevolle Betreuung. Zudem unterstützt Rreze Dielli Witwen und alleinerziehende Mütter, sowie sozial benachteiligte Menschen und Familien.

Auch in Albanien sehnen sich Jugendliche nach dem Sinn im Leben. Trotz Lebensfreude leidet das aufstrebende Land unter der hohen Arbeitslosigkeit. Dies betrifft insbesondere die Jugend und zieht diese ins Ausland.

Mit einer soliden Berufslehre geben wir Jugendlichen die Möglichkeit, für sich und ihre Familien eine Existenz aufzubauen. Zudem unterstützen wir Gewerbetreibende und helfen ihnen ihren Betrieb zu optimieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen...

ALBANIEN IN ZAHLEN

Albanien liegt an der Adria auf der Balkanhalbinsel und grenzt an Montenegro, Kosova, Mazedonien und Griechenland. Das Land erstreckt sich über eine Fläche von 28'748 km2 und besitzt an der Adria und am Ionischen Meer eine 362 Kilometer lange Küste mit vielen Sand- und Kiesstränden. Mehr als zwei Drittel Albaniens werden von Bergland und Hochgebirgsregionen eingenommen. Höchster Berg ist mit 2764 m der Korab, nordöstlich von Peshkopia an der Grenze zu Mazedonien. Mit 282 Kilometern ist der Drin der längste Fluss des Landes. 2.82 Mio Einwohner bewohnen das schöne Stück Erde. 1990 lebte noch die grosse Mehrheit der Albaner auf dem Land. Nach 1991 erlebte Albanien eine grosse demographische Verschiebung. Tausende von Albanern emigrierten ins Ausland oder zogen in die grossen Städte des Landes. 1990 zählte die Hauptstadt Tirana 240'000 Einwohner. Heute sind es, inkl. Agglomeration, ca. 900'000. Dass diese Landflucht soziale Probleme verursacht hat, liegt auf der Hand. Trotz dieser Situation sind in der Hauptstadt jedoch keine Ghettos oder Slums entstanden und Tirana gilt noch heute als eine friedliche und sichere Stadt.

LAND UND LEUTE

Wer schon das Privileg hatte Albanien zu bereisen, der kennt die Offenherzigkeit, Gemütlichkeit und Hilfsbereitschaft des albanischen Volkes. Besonders den Ausländern gegenüber ist die albanische Bevölkerung sehr gut gesinnt. Die Jahrhundert alte Tradition der albanischen Gastfreundschaft, erlebten die Griechen während der Hungersnot im 1. Weltkrieg, die Juden während dem zweiten Weltkrieg, die Kosovo-Albaner während dem Kosovokrieg und heute die Ausländer, die in Albanien leben oder das Land bereisen.

Die albanische Gesellschaft ist beziehungsorientiert, lebensfreudig und weltoffen. Auffallend ist die Sympathie zum Westen, insbesondere Europa und Amerika. Mehr als 90% der Albaner stimmen einem EU Beitritt zu. Ein erwähnenswerter albanischer Grundwert ist die interreligiöse Toleranz. Für Albaner ist es völlig normal, dass die Muslime den Christen "Frohe Weihnachten" und "Frohe Ostern" wünschen und die Christen den Muslimen zu Bajram oder Ramadan gratulieren. Selbst interreligiös heiraten ist für die Albaner kein Problem.

NEWS

Tirana, 17.02.2016 – Der Schweizer Botschafter, Christoph Graf und der Generaldirektor der albanischen Polizei, Haki Çako, besuchen Emergency Response Albania (ERA) in Tirana.

«Dieses Zentrum ist ein Vorbild für die Rettungsmedizin des Landes. Es ist eine private Initiative und ein hervorragendes Beispiel für Schweizer Qualitätsstandards», sagte Botschafter Graf.

Mehr dazu im Pressebericht der Schweizer Botschaft in Tirana: Download

Peza, 24.02.2015 – Erion Veliaj, Minister für Jugend, Arbeit und soziale Wohlfahrt, Christoph Graf, Botschafter der Schweiz in Albanien sowie Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft anlässlich der Eröffnung des aus der Schweiz finanzierten UNDP Projektes "Skills for Job" 2015-2018.

Prush, 24.2.2015 - Minister Erjon Veliaj, Schweizer Botschafter Christoph Graf und Vertreter von UNDP bei der Besichtigung des Lehrbetriebes in-wood. Dieser Lehrbetrieb ist ein Pilotprojekt der dualen Berufsbildung nach Schweizer Vorbild. Ein Projekt von Swiss Foundation for Innovation. Mehr über dieses Projekt erfahren Sie unter «Berufsbildung».

Peza, 1.11.2014 – Der Schweizer Botschafter in Tirana, Christoph Graf und seine Frau, besuchen das rettungsmedizinische Ausbildungszentrum von SFI in Peza.

Herr Graf ist "...beeindruckt vom Engagement der jungen albanischen Kursteilnehmer und der Professionalität des Kurses".

Spille, 24.07.2014 – Der albanische Gesundheitsminister, Ilir Beqaj, sowie Botschafter und Vertreter von sieben ausländischen diplomatischen Vertretungen besuchen die medizinische Einrichtung von SFI und die Notfallstation von "Emergency Response Albania (ERA)" in Spille, Albanien.

Das "Spille Modell" gilt gemäss Gesundheitsminister als Vorbild für die Reform des Gesundheitswesen im Bereich der medizinischen Grundversorgung auf nationaler Ebene. PDF "The Spille Model"